Wirksamkeit
Stress

Mehr Wirkung. Weniger Druck. Mehr Raum für das Wesentliche. Damit wir wieder in den Flow kommen.
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Wenn Sie das Falsche richtig gut machen, erreichen Sie auch mit größter Anstrengung nichts.

 

Eine steile Ansage trifft den wunden Punkt, den viele Teams und Führungskräfte kennen: Man kann sich zu Tode optimieren, wenn man am falschen Hebel zieht.

 

Richtig gut sein reicht nicht, wenn man ohne klares Ziel oder am falschen Ziel arbeitet.

Wirksamkeit entsteht, wenn Energie, Fokus und Verhalten auf das Wesentliche ausgerichtet sind.

Stress sinkt, sobald Klarheit, Prioritäten und Zusammenarbeit im Team stimmen.

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Wirksame Führungskräfte verzetteln sich nicht.

Sie kon­zentrieren sich auf eine Auf­gabe. Sie setzen Prioritäten, nach­dem sie gefragt haben: „Was ist zu tun?“

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Führungskräfte fragen sich, was gut und richtig für das Unternehmen ist.

Also nicht die eigene Karriere oder der kurz­fristige Quartals­erfolg steht im Vor­der­grund.

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Sie setzen ihr Wissen möglichst schnell in praktische Aktionen um.

Hier die Geschwindigkeit in der konkreten Um­setzung ein echter Vor­teil - ins­besondere gegenüber den anderen Markt­teil­nehmern.

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Sie treffen Entscheidungen und übernehmen Verantwortung.

Die Betonung liegt hier sicher­lich auf Ver­ant­wortung, weil Ent­scheidungen sind oft­mals schnell getrof­fen; aber im Falle des Scheiterns trennt sich die Spreu vom Weizen.

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Führungskräfte pflegen umfassende Kommunikation mit ihren Teams

Sie sorgen dafür, dass alle Teams ihre Ent­scheidungen und Hand­lungen ver­stehen und klären, wo noch Informations­bedarf besteht.

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Sie sind am Puls der Zeit

Führungs­kräfte prüfen syste­matisch die Vor­teile mög­licher Ver­änderungen für das Unter­nehmen.

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Sie schaffen eine wirksame Meetingkultur.

Lang­atmige Be­sprechungen mit Hang zur Selbst­darstellung werden aktiv unter­bunden

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Sie sprechen von WIR und nicht von ICH

Sie sehen sich als Teil des Unter­nehmens und stellen die eigene Persön­lich­keit nicht in den Vorder­grund.

Mehr Energie für das Wesentliche

In Familienunternehmen zählt nicht nur das Ergebnis, sondern auch der Weg dorthin. Weniger Stress bedeutet: Teams können sich wieder auf das konzentrieren, was wirklich zählt — gute Arbeit, gute Beziehungen, gute Entscheidungen.

Wirksamkeit schafft Klarheit. Und Klarheit schafft Ruhe. Wenn Teams wissen, was wichtig ist, arbeiten sie fokussierter, gelassener und mit mehr Freude. Genau das stärkt die Zusammenarbeit in Familienunternehmen, in denen Vertrauen und Verlässlichkeit zentrale Werte sind.



Weniger Stress stärkt die Zusammenarbeit

In Familienunternehmen arbeiten Menschen oft lange zusammen. Das ist eine Stärke — aber unter Stress kann Nähe auch Reibung erzeugen.

Weniger Stress bedeutet weniger Reibung. Teams kommunizieren offener, unterstützen sich stärker und lösen Konflikte früher. Das schafft ein Miteinander, das trägt – gerade in Familienbetrieben, wo Beziehungen oft über Generationen bestehen.



Wirksamkeit fördert den Stolz auf die eigene Arbeit

Familienunternehmen leben von Menschen, die Verantwortung übernehmen und mitdenken. Doch das gelingt nur, wenn sie nicht im Dauerstress gefangen sind.

Wirksamkeit gibt Mitarbeitenden das Gefühl, etwas zu bewegen. Wenn Aufgaben klar sind und Erfolge sichtbar werden, entsteht Stolz – und dieser Stolz ist einer der stärksten Treiber für Loyalität und langfristige Bindung in Familienunternehmen.



Raum für die familiäre Stärke: Menschlichkeit

Familienunternehmen punkten durch Nähe, Vertrauen und persönliche Beziehungen. Doch diese Stärken kommen nur zur Geltung, wenn Teams nicht überlastet sind.

Wo Stress sinkt, entsteht wieder Raum für Menschlichkeit. Für ein echtes Gespräch. Für ein Lächeln. Für das Gefühl: ‚Wir ziehen gemeinsam an einem Strang.‘ Genau diese Momente machen Familienunternehmen so besonders – und so erfolgreich.



Miteinander – die Basis starker Familienunternehmen

Familienunternehmen leben von Loyalität, Verantwortung und einem besonderen Wir-Gefühl. Doch diese Werte können nur wirken, wenn Teams nicht im Dauerstress gefangen sind.

„Mehr Wirksamkeit und weniger Stress“ schafft die Voraussetzungen dafür, dass Menschen ihre Stärken einbringen, Konflikte früh lösen und mit Freude zusammenarbeiten.



Klarere Abläufe, bessere Prioritäten und weniger Hektik

Wenn Teams wirksamer arbeiten, entsteht ein Arbeitsumfeld, in dem Menschen sich gegenseitig stärken statt erschöpfen.

In Familienunternehmen, in denen Vertrauen und Nähe entscheidend sind, wird so aus Zusammenarbeit echte Verbundenheit – und aus Verbundenheit entsteht nachhaltige Leistungsfähigkeit.



Wirksamkeit Rollen und Verantwortlichkeiten

Gerade in Familienunternehmen sind Rollen oft historisch gewachsen. Wirksamkeit bringt Struktur in diese Dynamik.

Mehr Wirksamkeit bedeutet klare Rollen, klare Abläufe und klare Prioritäten. Das entlastet Teams und schafft Sicherheit – besonders in Phasen von Wachstum, Übergabe oder Veränderung.



Arbeitszufriedenheit steigt

Belastung sinkt und Wertschätzung steigt: In Familienunternehmen ist Zufriedenheit nicht nur ein HR-Thema, sondern ein Erfolgsfaktor.

Wenn Stress sinkt, steigt die Zufriedenheit. Mitarbeitende fühlen sich gesehen, geschätzt und ernst genommen. Und genau das stärkt die Bindung – an das Team, an das Unternehmen und an die Familie, die dahintersteht.

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Wo stehen Sie als Team?

Typische Merk­male von Teams mit Spitzen­leistung sind auch ab­hängig von der Phase in der Team­entwicklung. Möchte sich ein Team in Richtung mehr Zusammen­halt, mehr Motivation oder auch mehr Leistung ent­wickeln, gilt es zunächst, eine „Bestands­aufnahme“ zu machen.

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Wie können Sie weiterkommen?

Das Ziel eines Teams sollte darin bestehen, sich gemein­sam in die "Performing-Phase" zu ent­wickeln und nicht in der sogenannten Konflikt­phase stecken zu bleiben. Die Ent­wicklung in nächste Phasen geschieht selten ohne An­strengung, sondern ist das Ergeb­nis intensiver Arbeit durch die Führungs­kraft und alle Team­mitglieder.

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Welche Rollen sind notwendig und gut besetzt?

Jedes Team braucht gewisse Rollen­bilder und Fähig­keiten. Das Wissen um diese Rollen, die im Team existieren oder noch fehlen ist erfolgs­relevant. Die gemein­same Reflexion der Team­rollen macht Stärken und Poten­ziale im Team sicht­bar und erklärt Rollen­konflikte oder auch beobacht­bare Minder­leistungen.

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Unterschiede sind ein Mehrwert!

Teams bestehen aus sehr unterschied­lichen Persön­lich­keiten und Charakteren mit ver­schiedensten Eigen­schaften, Fähig­keiten, Ein­stel­lungen und Motiven. Wirk­same Team­entwicklung nutzt diese Potenziale für die Er­reichung der gemein­samen Ziele.

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Ist der Rahmen klar?

Die Vor­gabe von Leit­linien und Richt­linien durch die Unter­nehmens­führung kann die Rahmen­bedingungen für Zusammen­arbeit legen. Das ist aber nur der erste Schritt, Ent­scheidend bleibt, ob diese Werte und Leit­linien auch wirklich gelebt werden und aus­reichend Motivation für das Team erzeugen - oder auch ver­hindern.

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Wie gehen Sie mit Fehlern um?

Der Umgang mit Fehlern über alle Hierarchie­ebenen hat einen ent­scheidenden Ein­fluss auf ein ver­trauens­volles Mit­einander und auf die Eigen­ver­antwort­lichkeit von Teams. Falsch ver­standene Null-Fehler-Kultur erzeugt Angst und führt zum Ver­schweigen von kleinen Fehlern - so lange bis diese un­über­sehbar groß und wirklich ge­fährlich geworden sind.

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Neue Herausforderungen in Ihrer neuen Rolle?

Sie werden als Team­mitglied befördert und sind bald Vor­gesetzter Ihrer ehe­maligen Kollegen? Sie müssen sich in Ihrer neuen „Sandwich­position“ behaupten – und zugleich Ihre Rolle im Team neu definieren.

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Ohne guten Teamleiter geht es nicht!

Er gibt die Richtung vor, setzt faire Rahmen­bedingungen und über­nimmt auch Ver­ant­wortung. Der Team­leiter braucht Gespür für die Stimmungen und greift ein, wenn es nötig ist.

michael@holub.or.at






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