Schritt 3 von 4: Erreichtes absichern


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Teilerfolge entfalten ihre Wirkung erst dann voll, wenn sie erkannt, benannt und im Alltag verankert werden. Das schafft Orientierung und stärkt die Motivation aller Beteiligten. Durch Reflexion, kurze Reviews oder gezielte Erfolgskommunikation wird sichtbar, was bereits gelungen ist – und warum. So entsteht ein gemeinsames Verständnis dafür, welche Schritte wirklich tragen und welche Routinen weiter gepflegt werden müssen.

Damit Fortschritte nicht verpuffen, braucht es klare Absprachen: Wer übernimmt welche Verantwortung? Welche neuen Standards gelten ab sofort? Welche kleinen, aber regelmäßigen Maßnahmen sichern das neue Niveau ab? Solche Vereinbarungen schaffen Verbindlichkeit und geben dem Team Sicherheit. Nachhaltigkeit entsteht nicht durch große Sprünge, sondern durch konsequentes Dranbleiben – Schritt für Schritt, Erfolg für Erfolg.

In jeder Beratung entstehen Momente, in denen etwas spürbar besser funktioniert: ein neues Verhalten, ein klarerer Prozess, ein konstruktiveres Miteinander. Genau diese Teilerfolge sind wertvolle Meilensteine. Doch ohne bewusste Absicherung besteht die Gefahr, dass alte Muster wieder Raum gewinnen. Stabilisierung bedeutet daher, Fortschritt nicht dem Zufall zu überlassen, sondern aktiv dafür zu sorgen, dass das Erreichte Bestand hat.

Teilerfolge sichern! Fortschritt verankern.

Was funktioniert, wird der neue Standard und beschleunigt die nächste Verbesserung!

 


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Veränderung gelingt selten in einem großen Sprung – sie entsteht in vielen kleinen, oft unscheinbaren Etappen. Genau diese Teilerfolge sind der Motor jeder nachhaltigen Entwicklung. Sie zeigen, dass neue Wege funktionieren, stärken das Vertrauen in den Prozess und geben Orientierung für die nächsten Schritte. Doch ohne bewusste Absicherung drohen sie zu verpuffen. Damit Fortschritt nicht nur entsteht, sondern bleibt, braucht es Struktur, Klarheit und konsequentes Dranbleiben.

Teilerfolge sichtbar machen

  • Kleine Fortschritte bewusst wahrnehmen und benennen
  • Erfolge nicht als Zufall, sondern als Ergebnis von Verhalten und Haltung darstellen
  • Gemeinsames Verständnis schaffen: Was genau hat funktioniert – und warum?

Motivation durch Anerkennung stärken

  • Teilerfolge aktiv würdigen, um Energie und Engagement hochzuhalten
  • Positive Dynamik nutzen, um weitere Schritte anzustoßen
  • Erfolge als Beweis dafür nutzen, dass Veränderung möglich ist

Routinen festigen, bevor Neues kommt

  • Bewährte Schritte wiederholen, bis sie selbstverständlich werden
  • Nicht zu früh neue Themen aufmachen
  • Stabilität als Voraussetzung für nachhaltige Entwicklung begreifen

Verbindliche Vereinbarungen treffen

  • Klare Zuständigkeiten definieren: Wer macht was – und wie oft?
  • Standards festlegen, die das neue Niveau absichern
  • Regelmäßige kurze Check-ins vereinbaren, um am Ball zu bleiben

      Rückfallrisiken erkennen und entschärfen

    • Typische Stolpersteine identifizieren
    • Frühwarnsignale definieren, die auf alte Muster hinweisen
    • Strategien entwickeln, um rechtzeitig gegenzusteuern

    Fortschritt messbar machen

    • Einfache, alltagsnahe Indikatoren festlegen
    • Erfolge dokumentieren, um Entwicklung sichtbar zu halten
    • Transparenz schaffen, damit alle Beteiligten Orientierung haben

    Kontinuierlich reflektieren und nachjustieren

    • Regelmäßig prüfen: Was trägt? Was braucht Anpassung?
    • Lernen als festen Bestandteil des Prozesses etablieren
    • Teilerfolge als Sprungbrett für den nächsten Entwicklungsschritt nutzen

    michael@holub.or.at






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